Verkäufer erhalten bei MWB eine fundierte Einschätzung von Wert und Potenzial ihrer Immobilie. Käufer können sich darauf verlassen, dass wir auch als Makler unseren genossenschaftlichen Werten folgen: Transparenz und Verlässlichkeit sind uns wichtig.

Netzwerk

Käufer gesucht?

Ein starkes Netzwerk steht zu Ihren Diensten! Weil wir die Immobilienmärkte gut kennen und als ganzheitlicher Immobiliendienstleister tätig sind, verfügen wir über ein besonders gutes Netzwerk. So können wir Verkäufer und Käufer von Immobilien zielgenau zusammenbringen und Bedingungen schaffen, von denen beide Seiten profitieren.

ZU VERKAUFEN

Was haben wir im Angebot?

Fachkompetenz

Was ist Ihnen wichtig?

Fachkompetenz ist selbstverständlich! „Immobilienmakler“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Wenn Sie uns beauftragen, können Sie sicher sein, dass Sie auf Fachkompetenz setzen, und dass wir umfangreiches kaufmännisches, gutachterisches und immobilientechnisches Hintergrundwissen in Ihren Dienst stellen.

FAQ

Häufig gestellte Fragen?

Einen Makler zu beauftragen kostet erst einmal gar nichts. Erst wenn der Makler erfolgreich ist, wird er bezahlt: Kommt es zum erfolgreichen Verkauf der Immobilie, dann zahlen in Nordrhein-Westfalen Verkäufer und Käufer jeweils 3,57% (inkl. MwSt.) des Verkaufspreises an den Makler.

Für ergänzende Leistungen – wie etwa die Vorbereitung eines Kaufvertrages, die Bewertung der Immobilie oder Vergleichbares – berechnen manche Makler zusätzliche Kosten. Wir bei MWB tun dies nicht.

Bei einem Immobilienverkauf können zwar weitere Kosten entstehen, aber diese werden nicht durch die Tätigkeit des Maklers ausgelöst. Ein Beispiel ist etwa die Löschung von Einträgen im Grundbuch, für die Notarkosten entfallen können.

Letzten Endes ist die Wahl des passenden Maklers Ihre individuelle Entscheidung. Es gibt aber einige Aspekte, die Sie dabei berücksichtigen können.

So ist es ohne Zweifel ein Vorteil, wenn die Maklerin oder der Makler eine einschlägige Ausbildung absolviert hat, etwa als Immobilienkaufmann/-kauffrau (IHK). Auch zusätzliche Qualifikationen oder Weiterbildungen zeigen, dass es sich um eine fähige Spezialistin oder einen Spezialisten handelt.

Wichtig für Immobilienmakler ist insbesondere eine gute Kenntnis des lokalen Marktes und eine längere Berufserfahrung. Sie können auch prüfen, ob ein Makler Mitglied in einem Verband wie dem IVD ist, über welche personelle und technische Infrastruktur der Makler verfügt und welche Referenzen vorhanden sind.

Wenn Sie noch unsicher sind, dann können Sie einfach einmal schauen, wie der Makler oder die Maklerin denn andere Immobilien vermarktet: Sind die Texte und Bilder von hoher Qualität, und können Sie sich gut vorstellen, dass auch Ihre Immobilie auf diese Weise angepriesen wird?

Obwohl Makler auch auf mündliche Beauftragung hin in Aktion treten können, sollte besser ein schriftlicher Maklervertrag geschlossen werden. Meist beträgt seine Laufzeit sechs bis acht Monate, so dass der Makler oder die Maklerin in dieser Zeit Erfolge vorweisen muss.

Dem Gesetz nach haben Makler dann Anspruch auf ihre Provision, wenn ihre Aktivitäten „ursächlich“ für das Zustandekommen eines Kaufvertrags waren.

Da in der Regel nur mit einem Makler ein Vertrag geschlossen wird, ist nach Abschluss ein Verkauf unter Ausschluss des Maklers zwar möglich, trotzdem bleibt aber sein Provisionsanspruch bestehen.

Ein Beispiel: Sie haben mit einem Makler einen Vertrag abgeschlossen, ab Datum der Unterschrift haben Sie 14 Tage Zeit, Widerspruch einzulegen. Ist diese Frist verstrichen, ist der Vertrag gültig. Drei Wochen später kommt ein Nachbar auf Sie zu und möchte Ihre Immobilie kaufen. In diesem Fall hat der Makler einen Provisionsanspruch gegen Sie, weshalb es immer der sauberere Weg ist, den Interessenten an den Makler zu verweisen. Beachten Sie auch, dass mindestens bis zu einem Jahr nach Vertragsende der Anspruch des Maklers noch nicht erloschen ist, wenn er nachweisen kann, dass er den Käufer vermittelt hat.

Ja, das ist ohne Weiteres möglich. Allerdings bestehen seriöse Makler in der Regel darauf, dass sie einen sogenannten „Alleinauftrag“ erhalten, dass sie also als einzige Makler mit dem Verkauf einer Immobilie betraut werden. Und das mit gutem Grund: Wird eine Immobilie von verschiedenen Maklern beworben, dann ist das verwirrend für potenzielle Käufer. Die Beauftragung mehrerer Makler erhöht zudem das Risiko, dass der Dienstleister schließlich gar keine Entlohnung für den entstandenen Aufwand erhält. So raten wir dazu, sich lieber auf einen ausgewählten, überzeugenden Makler zu verlassen, anstatt mehrere „ins Rennen“ zu schicken.

Nicht immer soll gleich in der Nachbarschaft bekannt werden, dass ein Haus zum Verkauf steht. Die diskrete Vermarktung einer Immobilie ist durch eine gute Kenntnis der lokalen Akteure, der regionalen Märkte und der überregionalen Datenbanken möglich. So können potenzielle Kaufinteressenten gezielt angesprochen werden.

Es besteht kein Grund zur Sorge, dass die Beauftragung eines Maklers all zu viele Besucher in ein Haus bringen könnte. Ein kompetenter Makler wird vielversprechende Kaufinteressenten gezielt auswählen und die Zahl der notwendigen Vor-Ort-Termine dadurch möglichst gering halten...

Ist ein Makler einmal beauftragt, übernimmt er den Löwenanteil der notwendigen Schritte zum Verkauf einer Immobilie. Es ist so zum Beispiel nicht notwendig, dass die Verkäufer selbst bei Vor-Ort-Terminen anwesend sind. Mitzuerleben, wie Fremde über die Vorzüge und Nachteile der eigenen vier Wände sprechen, kann für die Besitzer ein emotionales und auch ein unangenehmes Erlebnis sein. Der Makler ist ein Immobilienprofi und kann diese Termine sachlich und zuverlässig alleine bewältigen.

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, sollte dabei möglichst transparent und lauter vorgehen., und daher sollten Schäden oder Mängel unbedingt mit angegeben werden. Das ist nicht nur eine Frage der Ehrlichkeit, sondern hat auch juristische Gründe: Werden Schäden an der Immobilie nicht im Notarvertrag genannt, dann kann – wenn erhebliche Mängel verschwiegen wurden – der Käufer später einen Teil des Verkaufspreises zurückverlangen. In extremen Fällen könnte der Verkauf sogar für ungültig erklärt werden.

Wer seine Immobilie verkaufen will, sollte zuerst wissen, was sie denn eigentlich wert ist – denn bei einem zu hoch angesetzten Preis bleiben die Kaufinteressenten aus, während ein zu niedrig angesetzter Preis hinter dem zurückbleibt, was eigentlich für die Immobilie erzielt werden könnte.

Eine professionelle Immobilienbewertung ist also immer hilfreich. Wenn es in einer Erbengemeinschaft oder zwischen Partnern (etwa im Fall einer Scheidung) Streit über den Wert einer Immobilie gibt, dann sollte auf jeden Fall ein von der örtlichen IHK bestellter Sachverständiger hinzugezogen werden. Geht es aber ganz einfach um die Bewertung vor einem Verkauf, dann kann diese auch ein erfahrener Immobilienmakler vornehmen.

Viele Faktoren fließen ein: Die Lage, das Alter und der Zustand der Immobilie, die aktuelle Preisentwicklung, ein gegebenenfalls bestehender Modernisierungsbedarf und viele weitere Aspekte müssen berücksichtigt werden. Makler, die eine Bewertung vornehmen, sollten daher am besten eine qualifizierte Fortbildung in diesem Bereich absolviert haben.

Ohne Vor-Ort-Termin geht es nicht, denn ein kompetenter Immobilienbewerter wird sich immer mit eigenen Augen ein Bild von der Immobilie machen wollen. Dazu kommt die Prüfung der vorhandenen Unterlagen, wie etwa Genehmigungen, Baupläne und weiteres Aktenmaterial.

Online-Bewertungen sind mit Vorsicht zu behandeln: Sie werden zwar von vielen großen Internetportalen angeboten und sind schnell vorgenommen, doch sie entstehen automatisiert und können daher viele individuelle Faktoren nicht berücksichtigen. So können sie bestenfalls ein erster Anhaltspunkt zum wirklichen Wert einer Immobilie sein.

Viele Immobilienmakler sehen die Bewertung der Immobilie als Teil ihres Service an und nehmen sie kostenlos vor. Bei Sachverständigen können unterschiedliche Kosten anfallen. So macht es beispielsweise einen Unterschied, ob nach Aufwand abgerechnet wird, oder ob ein Pauschalpreis vereinbart wurde.

Die Bewertung bei den großen Immobilienportalen ist sehr günstig und kostet oft unter 50 Euro. Doch wie bereits erläutert, kann sie auch sehr ungenau ausfallen.

Es schadet natürlich niemals, sich im besten Licht zu präsentieren. Eine ansprechende Immobilie wird eher einen Käufer finden. Ein erfahrener Immobilienmakler berät seine Kunden darüber, welche Reparaturen oder Instandsetzungsarbeiten sinnvoll sind, welcher Aufwand gerechtfertigt ist und wie sich die Immobilie optimal ins Bild setzen lässt.

Manchmal tragen natürlich auch die Möbel, Tapeten oder andere Einrichtungsgegenstände zum Flair eines Hauses bei. Hier können Makler und Kunde besprechen, wie Wohnräume etwa auf Fotos am besten in Szene zu setzen sind. Selbst kleine Maßnahmen können sich positiv auf den Verkaufspreis auswirken.

Der Käufer wählt den Notar aus.  Er trägt dafür die Kosten des Notarvertrags, die etwa 1,5 Prozent des Kaufpreises betragen. Aus den Daten und Informationen, die der Makler oder die Maklerin erstellt hat, wird dann vom Notar der Kaufvertrag formuliert. In ihm sind auch alle weiteren Regelungen enthalten – etwa darüber, wann Auszug und Einzug erfolgen, welche Einrichtungsgegenstände in der Immobilie verbleiben etc. Alle Beteiligten können den Vertragsentwurf ausführlich prüfen, ehe es dann zur Unterzeichnung kommt.

Beim Notartermin sollten Käufer und Verkäufer persönlich anwesend sein. Sie können sich aber auch durch eine bevollmächtigte Person vertreten lassen. Der Notar ist gesetzlich dazu verpflichtet, den gesamten Vertrag den Anwesenden vorzulesen.

Er wird nach der Unterzeichnung des Kaufvertrages bezahlt, und bevor der neue Besitzer der Immobilie in das Grundbuch eingetragen wird. Ist das geschehen, dann gilt der Verkauf als vollzogen. In der Regel erfolgt die Eintragung in das Grundbuch in vier bis acht Wochen.

Ansprechpartner

Wir sind für Sie da.

Juliane Starick

Immobilienvertrieb/Marketing Assistenz der Abteilungsleitung

(0208) 696 12 - 251

Carolin Partsch

Abteilungsleitung Bauträgergeschäft / Marketing

(0208) 696 12 – 250