Das Projekt zur Fassadenkunst an der Zeppelinstraße geht voran: Nachdem die Jury im März 2026 ein Urteil gefällt und den Gewinnerentwurf ausgewählt hatte, ging es jetzt im Rahmen eines Ortstermins in die Detailplanung.
Mareike Engelke, Caro Kather und Ruth Zadow schauten sich alles ganz genau an: Da waren einerseits die Pläne und Skizzen, die Carsten Czaika (technischer Leiter der MWB) mitgebracht hatte, da war vor allem aber der Ort selbst, an dem ihre Fassadenkunst verwirklicht werden soll. Zum ersten Mal standen sie in der Nachbarschaft an der Zeppelinstraße und konnten sich nun viel konkreter ein Bild von ihrer Aufgabe machen.
Die Stadt Mülheim an der Ruhr und die Mülheimer Wohnungsbau eG (MWB) hatten den Wettbewerb ausgelobt und eine fachkundige Jury zusammengestellt. Durchgesetzt hat sich letzten Endes der gemeinsame Entwurf der drei Künstlerinnen, der sich insbesondere mit der Bedeutung von Vielfalt und Willkommenskultur befasst.
Im Sommer 2026 soll das großformatige Wandbild nun gestaltannehmen. Den Entwurf, der in Details noch angepasst werden kann, hatten die Künstlerinnen schon dabei. Das Gerüst und die weitere notwendige Infrastruktur wird die Mülheimer Wohnungsbau eG zur Verfügung stellen. Alle Beteiligten freuen sich auf den Beginn der Arbeiten und das farbenfrohe Ergebnis.



